Muskatnuss

Der Ursprung der Muskatnuss

Die Muskatnuss ist schon seit langer Zeit bekannt und beliebt – einerseits als Gewürz in der Küche, andererseits als Heilpflanze. Sie stammt als Samen vom Muskatnussbaum und dieser kommt ursprünglich aus dem Bereich der Philippinen und Indonesiens. Sie gedeiht heute noch in den Tropen und wird überwiegend in diesem Klima angebaut.

Einstmals wurden um die Muskatnuss sogar Kriege geführt, denn diese war zu damaligen Zeiten sehr kostbar. Im Mittelalter sagt man ihr bei der Bekämpfung der Pest eine heilende Wirkung nach. Tatsächlich genießt sie auch heute noch in asiatischen Ländern einen guten Ruf als Heilpflanze. Wer sich mit Ayurveda beschäftigt, der weiß um die beruhigende und entkrampfende Wirkung der Muskatnuss.

Apropos Ayurveda: Ich bin auf einen sehr interessanten Artikel über Ashwagandha gestoßen. Ashwagandha ist ein Adaptogen, das in der ayurvedischen Medizin als universelles Heilmittel eingesetzt wird. Und das schon seit über 2500 Jahre. Wenn du mehr über die gesundheitlichen Vorteile von Ashwagandha erfahren möchtest, ließ dir unbedingt diesen Artikel hier durch.

Die Muskatnuss ist schon seit langer Zeit bekannt und beliebt – einerseits als Gewürz in der Küche, andererseits als Heilpflanze. Sie stammt als Samen vom Muskatnussbaum und dieser kommt ursprünglich aus dem Bereich der Philippinen und Indonesiens. Sie gedeiht heute noch in den Tropen und wird überwiegend in diesem Klima angebaut.

Einstmals wurden um die Muskatnuss sogar Kriege geführt, denn diese war zu damaligen Zeiten sehr kostbar. Im Mittelalter sagt man ihr bei der Bekämpfung der Pest eine heilende Wirkung nach. Tatsächlich genießt sie auch heute noch in asiatischen Ländern einen guten Ruf als Heilpflanze. Wer sich mit Ayurveda beschäftigt, der weiß um die beruhigende und entkrampfende Wirkung der Muskatnuss.

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Mit einer Muskatnuss sorgt man für die entsprechende Würze
Inhaltsverzeichnis

Die Inhaltsstoffe der Muskatnuss

Ein wichtiger Bestandteil der Muskatnuss sind ätherische Öle. Sie enthält des Weiteren Myristicin, Safrol, Elemicin, fettes Öl, Harz, Lignane, Lycopen Terpen, Pinen und Eugenol.

Die Wirkung der Muskatnuss

Gerne wird die heilende Wirkung der Muskatnuss bei Herpes-Erkrankungen sowie anderen Hauterkrankungen wie Ekzemen genutzt. Aber auch bei Schlaflosigkeit, Leberschwäche, Gicht, Magenkrämpfen und Durchfall soll sie eine heilende Wirkung ausüben. Die antibakterielle Wirkung der Muskatnuss wird sehr geschätzt. In Salben eingearbeitet, kann das ätherische Öl dieser Pflanze sogar die Heilung von Entzündungen bewirken. Nicht zu guter Letzt soll sie sogar im Falle eines Katers Hilfe versprechen.

Am meisten wird sie natürlich als Gewürz in der Küche bei der Zubereitung verschiedenster Mahlzeiten verwendet. Beim Backen gerade von Weihnachtsgebäck spielt sie traditionell eine große Rolle aber auch aus dem Kartoffelbrei ist der Geschmack von Muskatnuss gar nicht wegzudenken. Frisch gerieben und vorsichtig dosiert verleiht sie diesem einfachen Gericht einen unnachahmlichen Geschmack. Aber auch für diverse Kohlgerichte, für Spinat oder Eierspeisen wie z.B. Rührei, wird die Muskatnuss gerne verwendet.

Muskat wächst ähnlich wie Walnüsse an Bäumen

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Die Anwendung der Muskatnuss als Gewürz

Es ist wichtig, die aromastarke Muskatnuss sehr vorsichtig und wohl dosiert zu verwenden. Bei einer deutlichen Überdosierung könnten ansonsten Übelkeit und Kopfschmerzen, Schwindel und sogar Wahrnehmungsstörungen die Folge sein. Schwangere sollten auf den Genuss von Muskatnuss ganz verzichten, da diese menstruationsfördernd wirken kann. Nur wenige Gramm (ca. 4-5 g) können schon zu einer Überdosierung führen und giftig sein – hier ist also Vorsicht geboten!

Trotzdem ist sie ein wichtiger Bestandteil des Gewürzschrankes und sollte nach Möglichkeit immer frisch gerieben verwendet werden. So wird das beste Aroma erzielt.